Die Geschichte des Internets
Die frühe Phase des Internets beginnt in den 1960er Jahren. Hier wurde der Grundstein durch die Entwicklung der Technologie und die Demonstration der Anwendungsmöglichkeiten gelegt. Dabei war die Kommerzialisierung des Internets noch weit entfernt, denn ursprünglich wurde die Technologie von der US-Regierung im Bereich des Militärs eingesetzt.
Das Internet in der wilden Phase
Die zweite Phase in der Geschichte des Internets ist die sogenannte wilde Phase. Hierbei hat sich die Technologie in den 1970er Jahren weltweit ausgebreitet und dafür gesorgt, dass der Siegeszug seinen unaufhaltsamen Lauf nahm. Mitunter wurde dieser auch begünstigt durch die Neuverteilung gezielter Förderungen. Denn der Fokus auf die akademische Förderung der Forschung hat mitunter dazu geführt, dass das Internet für die breite Masse zugänglich gemacht wurde. Doch zu dieser Zeit war das Internet ausschließlich für Menschen zugänglich, die sich im Bereich der Programmierung auskannten. Eine Form der Selbstorganisation stand hierbei im Vordergrund.
Die Kommerzialisierung des Internets in den 1990er Jahren
Nur zwei Jahrzehnte später hat es das Internet endlich geschafft, massentauglich zu werden. Denn in den 1990er Jahren wurde das Arpanet, das als Vorläufer des Internets bekannt ist, abgeschaltet und der Weg war frei, für die globale Verbreitung des global nutzbaren Internets. Als Erfinder des kommerziellen Internets gilt Tom Berners-Lee, der nicht nur die Programmierungssprache HTML erfand, sondern auch den ersten Browser entwickelte.